Ökostrom

Energien aus erneuerbaren Energiequellen werden in Deutschland immer beliebter. Greenpeace-Energy hat hier wohl den besten Werbeslogan der den Nagel auf den Kopf trifft: „Die Natur würde wechseln, wenn Sie könnte. Der Mensch kann“. Und dieses Verhalten nimmt weiter zu. Es gibt folgende Energiequellen die  hauptsächlich zur Erzeugung von Ökostrom genutzt werden:

  • Kleinwasserkraftwerke:

Das Kleinwasserkraftwerk in Europa nutzt die Energie von Fließgewässern bei denen bis 10MVA Leistung gewonnen werden. Jedoch gibt es Unterschiedliche Kleinwasserkraftwerke in Verschiedenen Ausführungen. Zu dem klassischen Kleinwasserkraftwerk gibt es noch die so genannten Trinkwasserkraftwerke die den überschüssigen Druck nutzen der aus Quellen in erhöhten Lagen eingespeist werden.

  • Windenergie

Hier wird die Bewegungsenergie der Bewegten Luftmassen genutzt um Energie aus der Umwelt zu schöpfen. Die Windenergie zählt ebenso zu den erneuerbaren Energien. Anfang 2010 hatte die USA mit 35 MW die zweitgrößte Windkapazität vor der EU auf Platz 1 mit 74 MW und Deutschland auf Platz 3 mit 25 MW.

Leider noch zu wenig genutzt ist bis heute Biogas, Biomasse, Photovoltaik, Solarthermie sowie Geothermie. Diese werden jedoch ebenso als „ökologisch“ bezeichnet.

Als erster deutscher Ökostromanbieter 1998 wurde die Naturstrom AG in Düsseldorf gegründet. Jedoch gibt es noch einige andere Ökostromanbieter in Deutschland die nur Ökostrom anbieten. Zu diesen Unternehmen zählen LichtBlick, Greenpeace Energy sowie die Elektrizitätswerke Schönau.